WIM – Netzwerk in OWL für Unternehmen

14. September 2016
nach Stefanie Terschüren
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Erstes WIM OWL Open Panel zur Zukunft der Arbeit

Erstes WIM OWL Panel zum Thema „Zukunft der Arbeit“
Was bleibt: Ein subjektives Fazit verschiedener TeilnehmerInnen

Jens Korff, Korfftext:
Wissen ist die einzige Ressource, die sich vermehrt, wenn man sie teilt. Das stimmt zwar nicht ganz, da das für so wichtige Dinge wie Liebe, Freundschaft und Freude auch gilt. Aber es war interessant zu sehen, wie kapitalistische Prinzipien (Habgier, Konkurrenz) genau hier an ihre Grenzen stoßen. In der Praxis heißt das z. B., dass Leute, die ihr Wissen produktiv teilen und dennoch (oder deshalb) kein Geld verdienen, anders finanziert werden müssen, etwa über ein garantiertes Grundeinkommen.
Ein interessanter Hinweis kam von Andreas Kämmer (Comspace): Kleine Akteure haben bei größeren Firmen eine Chance, wenn sie eine klassische Spezialausbildung als Grafiker, Texter, Informatiker usw. verbinden können mit ihrer nachgewiesenen Fähigkeit zu ganzheitlicher Betrachtung von Prozessen.
In der Session über soziale Netzwerke entstand die gute Idee, die Beiträge von fünf potenziellen Geschäftspartnern regelmäßig mitzulesen und zu kommentieren, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
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1. September 2016
nach Vera Wiehe
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Workspace – Büroraum ab sofort frei!

Ich (w, Grafikdesigernerin) suche nette, unkomplizierte Gesellschaft, gerne auch Gestalter/in, muss aber nicht sein!

Dein Büro hat einen Holzfußboden und ein Fenster mit Blick zur Bielsteinstraße. größe 15,5 qm,

Küchenmitbenutzung möglich! 300 € warm

Kontakt: 0177.6135611   ahoi@frieda-werkstattladen.de

 

3. August 2016
nach Vera Wiehe
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WIM – Struktursitzung

Die nächste Struktur-Sitzung des Netzwerks WIM findet am 17.08.2016 um 18.00 Uhr im Technologiezentrum Bielefeld, Meisenstr. 96 statt. Es geht um die Planung der Netzwerkaktivitäten im 2. Halbjahr 2016.

 

25. Juli 2016
nach Michael Schewe
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Als Existenzgründer mehr Zeit für das Kerngeschäft

3 Tipps, wie die Büroarbeit leicht von der Hand geht,….

Selbstständige und freiberufliche Tätigkeiten sind weiterhin hoch im Kurs. Rund 306.000 Personen wagen jährlich in Deutschland den Schritt in die Selbstständigkeit. Dabei kommt gerade zu Beginn auf viele Gründer ein enormer organisatorischer Aufwand zu.

Als Zertifizierter Vermögensberater für die Deutsche Verrechnungsstelle, gebe ich Tipps, wie Existenzgründer mehr Zeit für ihr Kerngeschäft haben und dabei wichtige organisatorische Tätigkeiten nicht vernachlässigen:

  1. Arbeitsaufwand minimieren

Vergrößert sich das Auftragsvolumen, steigt auch der organisatorische Aufwand. Das stellt gerade Selbstständige aus dem KMU-Bereich vor Herausforderungen. Hier kann der professionelle Service der Deutschen Verrechnungsstelle im Hinblick auf das Rechnungs- und Mahnwesen Arbeit abnehmen.

  1. Zeitmanagement optimieren

Zeit ist Geld – und bei Unternehmern ein seltenes Gut. Selbstständige arbeiten meist weit über 50 Stunden pro Woche. Da ist es wichtig, den Überblick über die eigenen Aufgaben, aber auch über das Budget und wichtige Fristen zu behalten. Nur mit einer guten Selbstorganisation bleibt dann auch noch genügend Zeit für die Familie.

  1. Liquidität sichern

Nicht bezahlte Kundenrechnungen können Unternehmer in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Deshalb gilt es, sich mit dem Einsatz des professionellen Forderungsmanagements der Deutschen Verrechnungsstelle unabhängiger von der Zahlungsmoral der Kunden zu machen. Das verbessert nachhaltig die Liquidität des eigenen Unternehmens und schützt vor Zahlungsausfällen.

Haben Sie noch Fragen zur Deutschen Verrechnungsstelle, dann freue ich mich auf Sie!


Michael Schewe - Riemekestr. 11 - 33102 Paderborn

Fon:       +49 (0) 52 51 - 4 17 34 64
Fax:       +49 (0) 52 51 - 4 17 34 65
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E-Mail:    Michael.Schewe@dvag.de