WIM – Netzwerk in OWL für Unternehmen

25. Juli 2016
von Michael Schewe
Keine Kommentare

Als Existenzgründer mehr Zeit für das Kerngeschäft

3 Tipps, wie die Büroarbeit leicht von der Hand geht,….

Selbstständige und freiberufliche Tätigkeiten sind weiterhin hoch im Kurs. Rund 306.000 Personen wagen jährlich in Deutschland den Schritt in die Selbstständigkeit. Dabei kommt gerade zu Beginn auf viele Gründer ein enormer organisatorischer Aufwand zu.

Als Zertifizierter Vermögensberater für die Deutsche Verrechnungsstelle, gebe ich Tipps, wie Existenzgründer mehr Zeit für ihr Kerngeschäft haben und dabei wichtige organisatorische Tätigkeiten nicht vernachlässigen:

  1. Arbeitsaufwand minimieren

Vergrößert sich das Auftragsvolumen, steigt auch der organisatorische Aufwand. Das stellt gerade Selbstständige aus dem KMU-Bereich vor Herausforderungen. Hier kann der professionelle Service der Deutschen Verrechnungsstelle im Hinblick auf das Rechnungs- und Mahnwesen Arbeit abnehmen.

  1. Zeitmanagement optimieren

Zeit ist Geld – und bei Unternehmern ein seltenes Gut. Selbstständige arbeiten meist weit über 50 Stunden pro Woche. Da ist es wichtig, den Überblick über die eigenen Aufgaben, aber auch über das Budget und wichtige Fristen zu behalten. Nur mit einer guten Selbstorganisation bleibt dann auch noch genügend Zeit für die Familie.

  1. Liquidität sichern

Nicht bezahlte Kundenrechnungen können Unternehmer in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Deshalb gilt es, sich mit dem Einsatz des professionellen Forderungsmanagements der Deutschen Verrechnungsstelle unabhängiger von der Zahlungsmoral der Kunden zu machen. Das verbessert nachhaltig die Liquidität des eigenen Unternehmens und schützt vor Zahlungsausfällen.

Haben Sie noch Fragen zur Deutschen Verrechnungsstelle, dann freue ich mich auf Sie!


Michael Schewe - Riemekestr. 11 - 33102 Paderborn

Fon:       +49 (0) 52 51 - 4 17 34 64
Fax:       +49 (0) 52 51 - 4 17 34 65
Mobil:     +49 (0) 177 - 3 15 01 70
E-Mail:    Michael.Schewe@dvag.de

15. Juni 2016
von Vera Wiehe
Keine Kommentare

1. WIM Open Panel „Zukunft der Arbeit“

1. WIM Open Panel am 14.06.2016 im Historischen Saal der Ravensberger Spinnerei:

Das Thema Zukunft der Arbeit diskutierten in einer spannenden Talkrunde: Guido Bosbach, Dr. Ole Wintermann, Antares Reisky, Susanne Füsser und Andreas Kämmer. Frager aus dem Publikum Roman Mahr (v.l.n.r.)

WIM Open Panel „Zukunft der Arbeit“ – Slot-Themenvorschläge und  Ergebnisse der 7 Slot-Diskussionen

IMG_2289WEBIMG_2298WEBIMG_2292webIMG_2325webIMG_2316webIMG_2315web

IMG_2321WEBIMG_2328webIMG_2330webIMG_2336webIMG_2329webIMG_2337webIMG_2338webIMG_2335web

13. Juni 2016
von Vera Wiehe
Keine Kommentare

Das Coworking Bielefeld hat wieder Schreibtische frei!

Das Coworking Bielefeld hat wieder Schreibtische frei!

Neben der netten Gesellschaft und neuen Kollegen sprechen außerdem folgende Punkte für eine Arbeit im Coworking Bielefeld:

  1. Kundenakquise und Marketing läuft quasi nebenher
    Gerade im Bereich IT und Kommunikation haben wir hier ein Pool aus Fachleuten die sich gern gegenseitig empfehlen und bei größeren Projekten miteinbinden.
  2. Kosten und Ressourcen können mit anderen Coworkern geteilt werden
  3. Fachleute helfen Dir bei Deinen Problemen direkt vor Ort

Keine Anfahrt oder lange Erklärungen am Telefon, denn der Fachmann (z.B. für Computer, Webseiten etc.) sitzt mit im Büro.

  1. es kümmert sich immer jemand um Deine Post, die Reinigung des Büros, Deine Getränke …
  2. eine räumliche Trennung zwischen Arbeitsraum und Privatwohnung kann ein wichtiger Baustein in Sachen Work-Live-Balance sein

Interessierte melden sich am besten bei Eugenia Allerdings, unter:

info@coworkingbielefeld.com

Tel.: +49 521 546 797 00

 

Konditionen und weitere Details: https://coworkingbielefeld.com/preise/

 

30. September 2015
von Bernd Rösner
Keine Kommentare

Seit heute Vormittag ist es amtlich : «Rösner» ist eine beim Marken- und Patentamt in München eingetragene Marke.

21. September 2015
von Stefanie Terschüren
Keine Kommentare

„Filmreife“ Präsentationen

Nachlese der internen Hausmesse

Eine Nähmaschine steht auf dem Tisch, ein Stück Stoff ist eingespannt. Alles ist bereit für die Vorstellung. Hinter sich hat Andrea Schlack Muster aufgehängt. Tuniken aus Wollwalk, einen maßgeschneiderten Rock samt passendem Pullover und Pump Baby Strampler zeigen, was man aus Stoffen aus ihrer Nähwerkstatt alles zaubern kann. „Ich liebe Stoffe und habe mir mit der Nähwerkstatt, in der ich auch Workshops anbiete, einen Traum erfüllt“, erklärt Andrea. Dass sie die Hausmesse startet, ist bewusst gewollt, denn die Zeit bis zu seinem Turn nutzt Oliver Meyer, um einen Videofilm zu produzieren – live und mit minimalem Aufwand. O-Ton, Interview und ausdrucksstarke Bilder werden zu einer Präsentation über Andrea als Person und ihre (neue) Arbeit zusammengeführt.

Und Action: Wie ein Image-Film aussehen kann, zeigte Oliver auf der Hausmesse.

Und Action: Wie ein Image-Film aussehen kann, zeigte Oliver auf der Hausmesse.

Fotograf Jörg Diekmann wartete wie Fotocoach Dietmar Wadewitz mit beeindruckenden Bildern auf. Dietmar zeigte, wie viel in Gesichtern zu lesen ist, wenn er sein „Model“ mit angenehmen und unangenehmen Themen konfrontiert, und Jörg punktete mit Portraits Prominenter, deren ganz private Seite er „einfing“ und Bildern von Firmen und Produkten, die stets eine klare Aussage vermittelten.

Um klare Strukturen im weiteren Sinne ging es auch bei der Arbeit der Grafikerinnen Imke Brunzema und Jennifer Horstmeier. Jennifer hat sich dem Thema Nachhaltigkeit in seiner ursprünglichen Form „ökologisch, ökonomisch und sozial“ verschrieben. Ihr Ziel ist es, Grafikdesign und Produktion bzw. Weiterverarbeitung zu einer Einheit zu verschmelzen, um nachhaltige Printmedien zu erstellen. „Wer beim Wort ökologisch an das unansehnliche grau-braune Papier denkt, der wird überrascht sein, was mit den heutigen Papiersorten und Druckproduktionen alles möglich ist“, erklärte Jennifer.

Weiterlesen →