WIM – Netzwerk in OWL für Unternehmen

21. September 2015
von Stefanie Terschüren
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„Filmreife“ Präsentationen

Nachlese der internen Hausmesse

Eine Nähmaschine steht auf dem Tisch, ein Stück Stoff ist eingespannt. Alles ist bereit für die Vorstellung. Hinter sich hat Andrea Schlack Muster aufgehängt. Tuniken aus Wollwalk, einen maßgeschneiderten Rock samt passendem Pullover und Pump Baby Strampler zeigen, was man aus Stoffen aus ihrer Nähwerkstatt alles zaubern kann. „Ich liebe Stoffe und habe mir mit der Nähwerkstatt, in der ich auch Workshops anbiete, einen Traum erfüllt“, erklärt Andrea. Dass sie die Hausmesse startet, ist bewusst gewollt, denn die Zeit bis zu seinem Turn nutzt Oliver Meyer, um einen Videofilm zu produzieren – live und mit minimalem Aufwand. O-Ton, Interview und ausdrucksstarke Bilder werden zu einer Präsentation über Andrea als Person und ihre (neue) Arbeit zusammengeführt.

Und Action: Wie ein Image-Film aussehen kann, zeigte Oliver auf der Hausmesse.

Und Action: Wie ein Image-Film aussehen kann, zeigte Oliver auf der Hausmesse.

Fotograf Jörg Diekmann wartete wie Fotocoach Dietmar Wadewitz mit beeindruckenden Bildern auf. Dietmar zeigte, wie viel in Gesichtern zu lesen ist, wenn er sein „Model“ mit angenehmen und unangenehmen Themen konfrontiert, und Jörg punktete mit Portraits Prominenter, deren ganz private Seite er „einfing“ und Bildern von Firmen und Produkten, die stets eine klare Aussage vermittelten.

Um klare Strukturen im weiteren Sinne ging es auch bei der Arbeit der Grafikerinnen Imke Brunzema und Jennifer Horstmeier. Jennifer hat sich dem Thema Nachhaltigkeit in seiner ursprünglichen Form „ökologisch, ökonomisch und sozial“ verschrieben. Ihr Ziel ist es, Grafikdesign und Produktion bzw. Weiterverarbeitung zu einer Einheit zu verschmelzen, um nachhaltige Printmedien zu erstellen. „Wer beim Wort ökologisch an das unansehnliche grau-braune Papier denkt, der wird überrascht sein, was mit den heutigen Papiersorten und Druckproduktionen alles möglich ist“, erklärte Jennifer.

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8. Juni 2015
von Vera Wiehe
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Gründungsangebote in Bielefeld: Uni – und dann?

Gründungsangebote in Bielefeld: Uni – und dann?
Das Team von „Campus TV Bielefeld“ stellt verschiedene Förderprogramme zur Unternehmensgründung in Bielefeld und Hamburg vor sowie zwei StartUps, die sich erfolgreich am Markt etabliert haben. Dabei sind die Angebote der WEGE Wirtschaftsentwickungsgesellschaft Bielefeld mbH. Beitrag von Josefin Zeiler

https://www.nrwision.de/programm/sendungen/ansehen/campus-tv-bielefeld-thema-ua-uni-und-dann.html

3. Juni 2015
von Vera Wiehe
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„Working-Spaces“ in Bielefeld – Räume für Start-ups, Kreative und Freiberufler/innen

Zum Thema „Working-Spaces“ in Bielefeld – Räume für Start-ups, Kreative und Freiberufler/innen liegt ein neuer Flyer der WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld vor.

http://www.wege-bielefeld.de/fileadmin/user_upload/download/5572_WEGE_Flyer_Working_Spaces.pdf

2. Juni 2015
von Vera Wiehe
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Bewerbungsstart der Kreativpiloten

Die Bundesregierung sucht die 32 Titelträger der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland. Kreative Gründer, Selbstständige und Freiberufler können sich bis zum 30. Juni bewerben. Gesucht werden Menschen, die für ihre Ideen brennen. Die Unternehmer sind oder sein wollen. Die MEHR wollen.

„ERLEBE MEHR als eine Auszeichnung!“ Das ist das Motto der Kreativpiloten in diesem Jahr. Mit dem MEHR ist das gemeint, was die 32 Titelträger erwartet, die von der Bundesregierung als Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ausgezeichnet werden: Mehr Aufmerksamkeit. Mehr Mitstreiter. Mehr Wissen, um die eigenen Möglichkeiten. Mehr Raum, um die eigenen Ideen voranzutreiben.

Bewerben kann sich jeder, der in der Kreativbranche tätig ist oder tätig sein möchte. Egal, ob es sich um eine erst geborene Idee oder bereits laufende Tätigkeit handelt, man gerade erst gegründet hat oder schon lange am Markt ist.

Weitere Informationen gibt es unter www.kultur-kreativpiloten.de

11. März 2015
von Bettina Dempwolf
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Abspecken für den Markt – oder: Warum sich ein Alleinstellungsmerkmal belebend auf Ihr Geschäft auswirken kann

In Einem sind sich die Marketingfachleute einig: Wer mit seiner Dienstleistung oder seinem Produkt wahrgenommen werden will, muss seinen Kundinnen und Kunden auffallen. Zum Beispiel durch ein Alleinstellungsmerkmal: sei es in Bezug auf ein außergewöhnliches Angebot, einen speziellen Nutzen oder eine ausgesuchte Zielgruppe. Aber das bedeutet häufig zunächst einmal abzuspecken: „Wie lässt sich mein breites Angebot auf einen Aspekt, den sogenannten USP (Unique Selling Proposition = einzigartiger Verkaufsvorteil) reduzieren?“. Die meisten stellt das vor ein schwieriges Auswahlproblem. Aus Sorge, die vielseitige Pracht des eigenen Könnens oder Sortiments zu verhüllen, bleibt es beim Anpreisen eines allgemeinen, unspezifischen Angebotes, das sich kaum von der Konkurrenz unterscheidet. Sehr schade, denn Kunden/-innen nehmen in erster Linie diejenigen wahr, die sich im Wettbewerb vom Durchschnitt abheben. Sie suchen zur Orientierung nach dem Besonderen.
Dass Anbieter/innen versucht sind, ihre Gesamtpalette anzupreisen, ist verständlich. Peter Sawtschenko, ein bedeutender Positionierungs- und Marketingstratege, hält es sogar für „das größte Opfer eines Unternehmens“, sich werblich auf nur ein Schlagwort zu beschränken – zu groß sei die Angst, sich selbst in eine Ecke zu manövrieren.
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