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Tipps für vergnügliche Stunden oder wie PR funktioniert

Schon wieder ein Weinmarkt. Gibt es eigentlich etwas, was noch nicht tausendmal in Ankündigungen gestanden hat? Manchmal hilft ein neuer Blickwinkel und der, journalistisch als Service umgesetzt, kann PR spannender machen. Etwa so:

Weinmärkte voll auskosten oder So geht Weinmarkt

Wein ist eine Wissenschaft für sich. Bei der Vielfalt ist es (fast) unmöglich, den Überblick zu behalten.

Es gibt kein richtig oder falsch beim Wein. Es gibt nur schmeckt mir oder nicht.“ Ernst Büscher ist nicht nur Pressesprecher des Deutschen Weininstituts, sondern auch selbst Winzer. Hier gibt er ein paar Anregungen für den Besuch von Weinmärkten.

Erst im direkten Vergleich schmeckt man die Unterschiede. Gehen Sie zu zweit auf den Weinmarkt, bestellen Sie zwei verschiedene Sorten und testen Sie die im Wechsel direkt.“

Überlegen Sie, welche Gerichte Sie gern essen und fragen dann gezielt bei den Winzern, welchen Wein sie dazu empfehlen würden. „Ein halbtrockener Riesling nimmt asiatischen Gerichten die Schärfe und edelsüße Rieslinge schmecken hervorragend zu Desserts wie Obstsalaten“, verrät Büscher. Oder Sie setzen bewusst auf Gegensätze wie bei einem edelsüßen Riesling kombiniert mit einem salzigen Blauschimmelkäse. „Das gibt eine tolle Harmonie.“

Weinmärkte sind eine gute Gelegenheit, die Gesichter hinter den Weinen kennen zu lernen. „Fragen Sie doch mal den Winzer, der Steillagen bearbeitet. Da kommen leicht 1000 Stunden Arbeit bei einem Hektar zusammen und das ist dann echte Handarbeit, was man bei gekonnter Weiterverarbeitung auch schmeckt“, rät Büscher. Viele Winzer bieten Seminare für Urlauber an und während eines Kurztripps kann man den Akteuren über die Schultern blicken.

Das Weinjahr 2013 und seine Vorzüge

2013 hat eher leichte Weine mit weniger Volumenprozent Alkohol hervorgebracht. Da sich früh Regen ankündigte, mussten die Winzer früher ernten. Gar nicht so schlecht, um einen lifestyligen „Hugo“ zu probieren. Dazu nimmt man einen spritzigen Riesling Secco und gibt ihm mit Limette, Holunderblüte, Minze, Wasser und Eiswürfel seine ganz eigene Note – je nach Geschmack etwas süßer oder eben weniger süß.

Wein ist ein sehr emotionales Getränk“, resümiert Büscher und verweist auf eine Art „Kopfkino“. Wer an einem Wein riecht, der erkennt vielleicht den Duft von Zitrus, Apfel oder Pfirsich und man denkt an die Kindheit, an den letzten Urlaub in Italien oder an andere schöne Momente …

Viel Spaß beim Kopfkino im nächsten Jahr!

Weitere PR-Ideen finden Sie unter www.trifft-text-pr.de. 

Stefanie Terschüren

Autor: Stefanie Terschüren

Event-Live-Blogging – Öffentlichkeitsarbeit – Recherche

Freie Journalistin seit 2006. Kooperation mit Videoproduzent Oliver Meyer und Webdesignerin Frauke Siegmund. Zusammen sind wir Threetop.

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